Mittwoch - 26.03.2008 -
00:00:01 Uhr Einige Änderungen.
In den nächsten Wochen werden wir ein neues System für die Bannerwerbung einführen. In Folge wird die Seite immer vor den Bannern geladen und damit schneller werden. Auf viele Banner werden wir in Zukunft verzichten. Auf Grund von Problemen mit dem Alice-Partnerprogramm von Hansenet wird dieses zunächst entfernt. Die Werbemittelauswahl- und platzierung wird mit dem neuen Werbesystem von Dritten übernommen.
Dienstag - 19.02.2008 -
20:16:27 Uhr Termine für Juni bis Oktober
Unsere Tipps für Juni bis Oktober.
07. Juni 2008 Anbaden in Heiligendamm
08. Juni 2008 Table d' hôte und Plaisir
(Bilder gibt es auf www.zeit-am-meer.de bei den Rundgängen)
27.06.-29.06. Kampfest mit Kampillumination (www.kampfest.de)
18.07. 2008 Ruine in Flammen auf dem Klosterhof
19.07.-20.07. Mittelalterspektakel, Ritterturnier auf dem Klosterhof
30.07.-03.08. Ostseemeeting auf der Galopprennbahn
07.08.-10.08. HanseSail in Rostock und Warnemünde
14.08.-17.08. 19. Zappanale in Bad Doberan
23.08.-24.08. Schwanenrallye auf der Galopprennbahn
14.09.2008 Tag des Offenen Denkmals
04.10.2008 Schall und Rauch - Bahnhofsfest rund um den Molli.
Weitere Infos:
Touristinformation Bad Doberan/ Heiligendamm
Severinstraße 6
18209 Bad Doberan
Telefon
038203/62154
http://www.bad-doberan-heiligendamm.de
Donnerstag - 24.04.2008 -
12:37:55 Uhr Informationen und Initiativen
Vor jeder Wahl ist die Umgehungsstraße südlich um Bad Doberan vom Tisch, um dann nach der Wahl wieder auf dem Tisch zu liegen.
Für uns Hohenfelder bedeutet die südliche Ortsumgehung Bad Doberans eine Zerschneidung der Landschaft zwischen dem Krankenhaus Bad Doberan und dem Ortseingang Hohenfeldes. Die Trasse soll dort von der B105 abgezweigt werden, wo es vor dem Wald nach Bartenshagen und Parkentin geht. Die Trasse soll direkt an Parkentin und Althof vorbei führen und dabei Straßen und Bahnschienen kreuzen, Baumbestand und Heideland zerstören. In Hohenfelde soll die Trasse als Brückenkonstruktion ähnlich einem Highway die Landstraße zwischen dem Gehöft der Familie Splettstößer und dem Wohngebiet "Am Roth Soll" kreuzen, das Quellental als Brücke überwinden, Glashagen und Stülow zerschneiden, wieder Bahnschienen überqueren und in Reddelich auf die B105 geleitet werden. Schon die beiden Anschlusspunkte an die B105 verschlingen viel Platz und es ist anzunehmen, dass auch in Hohenfelde ein solcher Anschluss an den Autobahnzubringer gebaut wird.
Es ist nicht sicher, ob der direkte Zugang zu Bad Doberan bestehen bleibt. Man mag sich da nicht festlegen und es erscheint auch nicht sehr wahrscheinlich, dass ein Direktzugang gewährt wird. Denn dieser würde die Umgehung vereiteln. Für uns Hohenfelder bedeutet dies, dass sich der Weg nach Bad Doberan enorm verlängert. Wir müssten dann erst nach Reddelich oder Bartenshagen fahren und dort auf die B105.
Kurzum: Für uns hat diese Trasse keinen Nutzen. Sie zerschneidet unsere Landschaft, zerstört wertvolle schutzwürdige Gebiete, bringt eine enorme Lärm- und Schadstoffbelastung und ein höheres Verkehrsaufkommen mit sich. Den Landwirten werden ihre Anbauflächen zerschnitten und unsere Kinder spielen in unmittelbarer Nähe einer viel befahrenen Straße.
Dieses Szenario kann schon in Kürze bitterer Ernst sein, denn die Planer interessieren sich nicht für über 2000 Unterschriften gegen das Projekt. Das Geld steht bereit und die quer durch die Parteienlandschaft und von allen Gemeinden als unsinnig betrachtete Trasse soll gebaut werden.
Zeit für uns, endlich etwas dagegen zu unternehmen. Machen Sie Ihren Unmut über die geplante Zerstörung einer der ältesten besiedelten Flecken Mecklenburgs öffentlich Luft. Es gibt eine Bürgerinitiative gegen das geplante Projekt:
Samstag - 23.02.2008 -
10:40:15 Uhr Die Krux mit dem Dosenfleisch.
Versenden wir SPAM?
Es sieht beinahe so aus. Da kommen Mails mit der Endung "hohenfelde.net" und die bewerben dann Potenzmittel oder Schlafmittel aber auch Dinge des Alltags. Wir können diesen Versand nachvollziehen, weil täglich 10-30 solche Mails in unserem Postausgang liegen, obwohl wir sie nicht versandt haben.
Wie kann so etwas passieren?
Das Prinzip ist ganz einfach: Spammer suchen mit sogenannten "Spidern" im Internet nach E-Mail-Adressen und nehmen diese in ihre Versenderliste auf. Ein anderes Prinzip ist es, einfach nur nach Domains zu suchen und denen tausende Buchstabenkombinationen und ein @ vorzusetzen. Das sieht dann so aus: xfhfh@hohenfelde - und das .net sparen wir uns an dieser Stelle, denn das wäre schon eine Einladung an die Spider.
Was tun wir dagegen?
Gegen das Ausspidern unserer E-Mail-Adressen haben wir einen sehr wirksamen Schutz. Seitdem wir diesen einsetzen, ist das Spamming mit diesen Adressen um etwa 90% gesunken. Die anderen 10% kommen daher, dass einige unserer E-Mail-Adressen auf anderen Internetseiten unverschlüsselt auftauchen. Unsere E-Mail-Adressen werden ja auch beim Amt und beim Landkreis gelistet. Wo da das Leck ist, können wir schlecht nachvollziehen.
Wie erkenne ich, ob die E-Mail echt ist?
Gegen den Missbrauch unserer Domain hingegen können wir nichts tun. Wir haben nur drei E-Mail-Adressen, die da vor dem "@" lauten: "gemeinde", "bm" und "webmaster". Wenn Sie von diesen Adressen E-Mails bekommen, dann haben diese einen eindeutigen Betreff und einen eindeutigen Bezug und sind in deutscher Sprache geschrieben. Sie enthalten immer einen Namen (meistens meinen - Martin Dostal) und immer einen Link zu unserer Internetseite und unseren Slogan "Hohenfelder Leben online". Wenn das zutrifft, haben Sie eine E-Mail von uns vor sich. Wichtig ist auch, dass wir nur sehr selten und wenn, dann nur von "webmaster@" initiativ E-Mails versenden. Von "gemeinde@" und "bm@" senden wir eher Antworten oder solche Mails, denen eine Beziehung zueinander zu Grunde liegt.
Das Wichtigste zum Schluss:
Wenn Sie Spam von hohenfelde.net erhalten, dann löschen Sie ihn nur mit der Löschfunktion. Markieren Sie ihn auf gar keinen Fall als Spam oder Junk. In solchen Fällen landet hohenfelde.net auf einer Blacklist und Sie bekommen gar keine E-Mails mehr von uns, weil Ihr Mailclient sie gleich löscht.
Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und wünschen Ihnen ein spamfreies Surfen. Mehr Infos zu SPAM gibt es übrigens hier.
Freitag - 22.02.2008 -
23:23:26 Uhr Hoffen auf die Sanftmut der Delphine
Annabell leidet unter dem Rett-Syndrom. „Ein Gendefekt“, so Isabella Kruth – nach dem Down-Syndrom die häufigste Form einer genetisch bedingten geistigen Behinderung. Die Kinder vergessen, was sie gelernt haben, entwickeln sich nicht weiter. Annabell scheint in sich gekehrt und muss ständig umherlaufen. „Sie kann sich keine fünf Minuten hinsetzen. Uns kommt es so vor, als ob sie sich gegen die Entspannung für ihren Körper wehrt.“
Die Sanftmut der Delphine soll Annabell helfen. Schon einmal haben die zutraulichen Meeressäuger ihre Krankheit gelindert – 2004, als das neunjährige Mädchen aus Hohenfelde zur Therapie nach Florida flog. „Wir haben dafür sämtliche Ersparnisse aufgebraucht“, sagt Mutter Isabella. In den zwei Therapie-Wochen habe Annabell unter anderem gelernt, Muskeln und Gelenke richtig zu gebrauchen, sich zu bewegen. „Annabell ist am Ende der Therapie sogar allein mit den Delphinen geschwommen.“
Für eine erneute Therapie muss Isabella ihr Kind ein Jahr vorher anmelden. „Ich sehe mich jedoch außerstande, das Geld zusammen zu bekommen“, sagt sie. Sie sucht Menschen, die spenden, um ihrer Tochter zu helfen.