KBD Krankenhaus Bad Doberan in Hohenfelde.

Funktionsgebäude des KBD.

Das Krankenhaus Bad Doberan (KBD) wurde 1996 
am Rande der Gemarkung Hohenfelde direkt vor 
den Toren Bad Doberans errichtet.

Die Lage zwischen Quellholz, Cepelin und 
der einzigartigen Hügellandschaft der Kühlung 
hat die Planer fasziniert und erfreut auch die Gäste.

Zugleich liegt das Krankenhaus zentral am Autobahnzubringer. Es verfügt über eine eigene Bushaltestelle und vermittelt bei Bedarf auch Taxen oder Fahrdienste. Ausreichend Parkplätze sind vorhanden.

 

Bettenhaus des KBD.

Bad Doberan und das Stadtzentrum Bad Doberans mit Molli- und Regionalbahnhof sind fußläufig erreichbar.

Schon zuvor existierte ein Kreiskrankenhaus 
in Bad Doberan und seit 1953 im Ostseebad Kühlungsborn. Das Krankenhaus Bad Doberan gilt als Nachfolger des nach 1990 geschlossenen Kreiskrankenhauses. Dabei handelt es sich aber in keiner Weise um ein kommunales Krankenhaus im klassischen Sinne:

Das Krankenhaus Bad Doberan versteht sich als Dienstleistungsbetrieb für die stationäre Krankenversorgung der Bevölkerung und nimmt einen Versorgungsauftrag für die ganze Region des ehemaligen Landkreises Bad Doberan wahr. Es verfügt über 131 Betten und moderne medizinische Einrichtungen.

Blick vom Park über den Teich zum Krankenhaus.

Als Besonderheit gilt das Trägerkonzept: 
Als eine der ersten Kliniken des Landes wurde das KBD privat finanziert.

Gesellschafter sind die Hans Karl Herr Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG und 38 Mitarbeiter der Klinik, die mit ihren Anteilen 20% des Eigenkapitals zeichnen. Die beteiligten Mitarbeiter haben Mitspracherecht bei langfristigen Planungen und genießen eine Gewinnbeteiligung.

Das motiviert und macht das KBD so erfolgreich. 
Und das ist einmalig in Deutschland!

 


Die Fachgebiete des KBD sind:

Große Parkanlage mit Anbindung an die Wanderwege.

– Innere Medizin
– Allgemeine Chirurgie
– Anästhesiologie und Intensivmedizin

Das Krankenhaus liegt idyllisch auf einer Anhöhe zwischen dem Quellholz und dem Cepelin-Gehölz. 
Aus den Fenstern genießt man den Blick ins Grüne:

Entweder blickt man über den großen Park auf das Cepelingehölz oder man schaut über Wiesen und Felder in die Ferne der Landschaft.

Der abwechslungsreiche Park mit seinen verschlungenen Wegen lädt zum Spazieren ein, zum Verweilen gibt es viele Bänke.

 

Ruhige Ecke im Park.

Es gibt sowohl gesellige Ecken, als auch ruhige 
und blickgeschützte Plätzchen. Man kann sich in der Sonne aalen oder auch in den Schatten zurück ziehen.

Man kann den Fischen im Teich zusehen, den Vögeln im Wald lauschen oder die Weite der Landschaft genießen. Und selbstverständlich kann man auch das Gelände verlassen, in den Wäldern spazieren gehen, nach Bad Doberan oder Hohenfelde wandern oder direkt vor der Tür mit dem Bus weg fahren. 
Wenn es der Arzt erlaubt, versteht sich.

 

 

Idylle pur: Park mit Fischteich.

Übrigens gibt es im Erdgeschoss einen herrlichen Wintergarten mit einer Caféteria, die nicht nur bei den Patienten und ihren Besuchern beliebt, sondern schon ein regelrechtes Ausflugsziel ist. 

Drei weitere nahe gelegene Ausflugstipps sind das Panorama-Café im Moorbad (500 m – Kaffee, Eis und Kuchen ab ca. 12 Uhr), das Bellevue (1 km – Gaststätte ab 17 Uhr) und das Quellental mit seiner Ausflugsgaststätte (1,5 km – Di.-Fr. ab 11, Sa.-So. ab 11 Uhr). Die beiden Gaststätten bieten das volle Speiseangebot und Getränkekarten.

Internetseite mit Vorstellung, Statistiken 
und Kontaktmöglichkeiten: http://www.krankenhaus-baddoberan.de/

 

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