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Erlebnisgeschenke Jochen Schweizer - Gleitschirmkurs

Nachrichten aus Hohenfelde und dem Landkreis Bad Doberan.

Nachrichten
Mittwoch - 20.02.2008 - 16:17:28 Uhr
So funktioniert unser Nachrichtensystem.

Liebe Besucherin, lieber Besucher!

Hier präsentieren wir Ihnen nun unser Nachrichtensystem.
Dank der Ostsee-Zeitung können wir auf mehrere hundert Zeitungsartikel seit dem Jahr 1999 zurück greifen.

Wir haben diese Artikel hier veröffentlicht. Aus rechtlichen Gründen dürfen wir Ihnen die dazu gehördenden Bilder aber nicht hier anzeigen. Sie erhalten unter jedem Artikel die Möglichkeit, über einen Link auf die Druckversion der Online-Ausgabe der Ostsee-Zeitung zuzugreifen. Sofern es also Bilder zu den Artikeln gab, finden Sie diese hinter diesem Link. Unter Umständen müssen Sie dazu bei der OZ-Online angemeldet sein.

Beim Lesen wird Ihnen auffallen, dass viele Artikel nicht unmittelbar etwas mit Hohenfelde zu tun haben. Wir haben uns dazu entschlossen, nicht nur Zeitungsberichte über unser Dorf zu veröffentlichen, sondern auch über Hohenfelder und von Hohenfeldern.

Getreu unserem Motto "Hohenfelder Leben online" erfahren Sie hier also auch etwas über Hohenfelder Sportler, wie unsere beiden "Mittelstreckenraketen" aus der Familie Pügge, die die Konkurrenz beim Mittelstrecken-Lauf abhängen oder von Jochen Müller, jenem Reporter der Ostsee-Zeitung, der mit dem Rad dien Landkreis erkundet und unermüdlich über Hohenfelde schreibt.

Sie lesen auch etwas über Hohenfelder, die irgendwo auf der Straße angesprochen und nach ihrer Meinung gefragt wurden und über Hohenfelder, die gerade irgendwo arbeiten und von Reportern interviewt werden.

Natürlich lesen Sie auch etwas über ehemalige Hohenfelder, die irgendwo auf der Welt gerade nach ihrer Heimat gefragt wurden und Hohenfelde als diese angeben oder über Hohenfelder, die an internationalen Ereignissen teilnehmen und dabei in der Presse landen.

Selbstverständlich gehören in unsere Nachrichten auch die Auftritte des Hohenfelder Chores, die Unternehmungen der Kindertagesstätte "Teichfrösche" e.V. und der Volkssolidarität und das Üben, Wettkämpfen und Siegen und die Einsätze unserer Feuerwehr mit der Jugendfeuerwehr.

Ebenfalls finden Sie Artikel, die den Landkreis oder das Amt betreffen oder die mehr mit Bad Doberan oder einer Nachbargemeinde zu tun haben, als mit Hohenfelde. Bei so wichtigen Fragen wie Bildung, Verkehr und Umwelt ist Hohenfelde fest in das Geflecht der Gemeinden eingebunden.

Sie lesen vom Kirchspiel und von Gemeindechroniken und fragen sich vielleicht, was Hohenfelde mit diesen zu tun hat. Hohenfelde gehörte stets dazu, denn als eine der ältsten Gemeinden des Landes ist Hohenfelde fest verwurzelt in der Geschichte vieler Dörfer und in den Chroniken vieler Gemeinden und Kirchen.

Hohenfelde ist eng verbunden mit der Glashäger und ihrer Geschichte, sodass Sie auch darüber etwas finden werden. In der Künstlerkolonie Neu Hohenfeldes wohnen Künstler, die ihre Kunstwerke landesweit ausstellen und anders herum gibt es viele Künstler von außerhalb, die ihre Kunst im Krankenhaus oder im Gemeindezentrum ausstellen. Auch darüber wissen wir zu berichten.

Alle Artikel zwischen 1999 und 2008 entstammen der Ostsee-Zeitung oder den Pressemitteilungen der Gemeinde oder des Amtes. Ab 2008 werden auch Artikel des Bad Doberaner Stadtanzeigers und des Reporters digital zur Verfügung stehen.

Wenn Sie sich für die Geschichte Hohenfeldes interessieren, ist dieses Archiv für Sie unentbehrlich. Bilder ab 1999 und die Geschichte vor 1999 bis jetzt finden Sie in unserer Chronik.

Die Nachrichten sind nur von der Druckversion der Ostsee-Zeitung einkopiert. Sie weisen also noch die Formatierung der Ostsee-Zeitung inklusive der Trennungen, Absätze und leider auch Rechtschreibfehler auf. Wir korrigieren die Texte nur in einer Anmerkung und auch nur, wenn zu arge Irrtümer aufgetreten sind, wie es z.B. bei Verwechslungen von Ortsnamen der Fall ist.

Wenn Sie möchten, können Sie zu den Artikeln einen Kommentar hinterlassen. Für unspezifische Kommentare nutzen Sie bitte unser Gästebuch.

Viel Spaß beim Stöbern durch unser Nachrichtensystem!


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Ortsumgehung – Erfolg für Gegner

Nachrichten
Donnerstag - 17.07.2008 - 11:45:32 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Wochenendausgabe, 28. Juni 2008 | Titelseite Bad Doberan

Achtungserfolg für Gegner der Ortsum- gehung Doberan. Der Petitions- ausschuss des Bundestages kommt zum Vor-Ort-Termin.

Bad Doberan/Berlin Die „Bürgerinitiative für den Erhalt des Bad Doberaner Umlandes“ gegen die Umgehungsstraße für Bad Doberan kann einen ersten Achtungserfolg verbuchen. „Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages wird nach Doberan kommen und sich vor Ort informieren“, erklärte die Schweriner Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, Heidrun Bluhm, zugleich Obfrau ihrer Partei im Petitionsausschuss des Bundestages.

Damit haben die 2152 Unterzeichner der Protestnote gegen den Bau der Umgehung im Zuge der Bundesstraße 105 zumindest beim Petitionsausschuss eine Reaktion bewirkt. Zuvor hatte sich die Gemeinde Retschow mehrfach gegen die Pläne ausgesprochen: Erstens, weil kein Bedarf an der Trasse besteht. Und zweitens, weil bei der geplanten Süd-Umgehung der Münsterstadt wertvolle Kulturlandschaften in Bartenshagen, Althof, Hohenfelde, Stülow und Glashagen zerstört würden, wie Retschows Bürgermeister Klaus Schoppmeyer mehrfach und mit Nachdruck klargestellt hatte. Genauso konsequent hatte sich die Gemeinde Hohenfelde geäußert. „Zweimal würde die Trasse die Eisenbahnlinie queren. Teuer und unnütz. Das Quellental, Wiesen, Felder, intakte Natur würde durchtrennt“, sagte Bürgermeister Karlheinz Siewert. „Das wollen wir nicht.“ Doch bislang planen die Planer munter weiter, denn seit der Aufnahme des 20 Millionen Euro teuren Vorhabens in den Bundesverkehrswegeplan ist der Bau der 7,4 Kilometer langen Piste bis 2012 praktisch ein Gesetz. Bemerkenswert auch, dass nicht einmal das Votum der Doberaner zählt. Immerhin hatte sich die Mehrheit der Stadtvertreter am 2. April 2007 gegen die Umgehungsstraße ausgesprochen. Deshalb hatte Heidrun Bluhm in einem Schreiben an Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) darauf gedrängt, die Baumaßnahme aus dem Bundesverkehrswegeplan zu streichen. „Durch die Fertigstellung der A 20 haben sich die Verkehrsströme im Raum Bad Doberan und Rostock bis auf wenige Spitzen im Sommer stark reduziert“, erläuterte Bluhm die Argumentation der Umgehungs-Gegner. Gegen den mehrheitlichen Willen der betroffenen Gemeinden sei eine solche Baumaßnahme nicht gerechtfertigt.

Derzeit ist die Ortsumgehung Bad Doberan im Bundesverkehrswegeplan unter der laufenden Nummer 1201 mit dem Vermerk „dringlicher Bedarf“ aufgeführt. Das bedeutet: Sowie sich die betroffenen Gemeinden über den Trassenverlauf geeinigt haben, könnte Baurecht geschaffen und losgebaut werden, denn die Gelder dafür sind da.

Das Bundesverkehrsministerium hält bislang an der umstrittenen Baumaßnahme fest. Der Parlamentarische Staatssekretär, Ulrich Kasparick, weist aber darauf hin, dass die Ortsumgehung auch aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen werden könnte. Voraussetzung: Der Bundestag entscheidet mehrheitlich dagegen. Bluhm sagte, ihre Fraktion werde im Falle einer Abstimmung für den Verzicht auf die Ortsumgehung stimmen.

Der Petitionsausschuss des Bundestages will sich so schnell wie möglich – voraussichtlich noch in der Sommerpause oder unmittelbar danach, wie ein Sprecher sagte – vor Ort ein Bild machen.

„Und dann hoffentlich die Petenten unterstützen“, sagte Heidrun Bluhm. „Die eingesparten Gelder könnten dann für Lärmschutzmaßnahmen an der B 105, die durch die Stadt Bad Doberan führt, umgeschichtet werden“, forderte die Abgeordnete.

So würden die an der Straße wohnenden Doberaner dauerhaft gegen den verbleibenden Durchreiseverkehr geschützt.

KLAUS WALTER


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Werbetafeln noch nicht genehmigt

Nachrichten
Freitag - 20.06.2008 - 12:50:43 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Freitag, 20. Juni 2008 | Titelseite Bad Doberan

Hohenfelde Dass eine Bad Doberanerin Büroräume in Hohenfelde künftig neu nutzen will, fand die einhellige Zustimmung der Gemeindevertreter in Hohenfelde. Die finden es gut, dass im Domizil einer ehemaligen, insolventen Baufirma wieder neues Leben einzieht. Die Unternehmerin will dort eine Kantine und einen Catering-Service einrichten. Heftig diskutiert wurde von den Abgeordneten der Antrag der Betreiber der Gaststätte „Helgoland“, die fünf Werbetafeln im Dorf aufstellen wollen. Hier fehlten der Kommune jedoch diverse Unterlagen. Denn wenn, wie geplant, eine Werbung direkt an der Landesstraße steht, muss auch das Straßenbauamt sein Einvernehmen erteilen. Das müsse geklärt werden, ehe die Kommune über den Antrag abstimmen kann, hieß es. „Zudem besitzen wir zurzeit keine gültige Satzung über Beschilderungen. Wenn die jedoch erarbeitet ist, gilt die Verordnung für alle. Jeder muss sich anpassen“, so Abgeordneter Sven Reinke. JO


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Starke Jugend-Zeiten

Nachrichten
Montag - 16.06.2008 - 22:11:04 Uhr
ERGEBNISSE
OSTSEE-ZEITUNG.DE Montag, 16. Juni 2008 | Titelseite Bad Doberan

Jugend

1. Hohenfelde 32.75 sek.

2. Nienhagen 34,2 sek.

3. Reddelich 34.41sek.

4. Steffenshagen 41.04sek.

5. Börgerende/Rethwisch 72.00 sek.

(Die ganz Kleinen aus Admannshagen/Bargeshagen benötigten 55.3 sek., starteten jedoch außerhalb der Wertung)


Frauen 1.Nienhagen 35.25 sek.

2.Reddelich 41.1 sek.


Männer 1. Hohenfelde 32.09 sek.

2. Reddelich 37.4 sek.

3. Steffenshagen 39.2 sek.

4. Börgerende/Rethwisch 41 sek.

5. Nienhagen 41.09 sek.

6. Admannshagen/Barges hagen 43.16 sek.

7. Wittenbeck 43.28 sek.


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11. Bläsertreffen noch in den Sternen

Nachrichten
Montag - 16.06.2008 - 22:09:26 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Dienstag, 10. Juni 2008 | Titelseite Bad Doberan

Hohenfelde „Es ist alles sehr gut gelaufen. Wir hatten mehr Besucher als sonst. Auch weil das Wetter prächtig war“, schätzt Christopher Fedke, stellvertretender Vorsitzender des Vereins „Hörner erschallt Glashäger Quellental“, ein. Das 10. Jagdhornbläsertreffen fand im Quellental bei Hohenfelde statt. Acht Bläsergruppen und drei Chöre, alle die, die sich angemeldet hatten, waren auch gekommen. Darunter neben der gastgebenden Bläsergruppe „Glashäger Quellental“ das Alphorntrio aus Buchholz-Dibbersen, das Jagdhornbläsercorps aus Hamburg-Eimsbüttel oder die „Mestliner Dachse“ aus Dargelütz.

Und es gab schon Nachfragen der Akteure für die Teilnahme im nächsten Jahr, freut sich einerseits Christopher Fedke. Andererseits ist noch nicht sicher, ob es im nächsten Jahr ein Bläsertreffen im Quellental geben wird. „Wir werden das im Vorstand besprechen. Es ist natürlich immer sehr viel Vorbereitung nötig“, sagt Fedke. Der langjährige Organisator und Vereins-Vorsitzende Hans-Jürgen Allwardt ist krank. „Leider konnte er dieses Jahr nicht einmal dabei sein“, bedauert sein Stellvertreter. Bis 15 Uhr gaben die Bläsergruppen am Sonntag Proben ihres Könnens. Immer im Wechsel mit den Chören. Das Finalblasen fand großen Anklang. Die Jagdhornbläser waren dabei im herrlichen Quellental verteilt, an den Hängen und vor dem Tempel. Zum Abschluss bliesen alle Gruppen noch einmal ins Horn.

Auch das Drumherum klappte gut. Das Rahmenprogramm mit Buchautor, Malerin, Imkerei und Verkauf von Wollprodukten ebenso wie die gastronomische Betreuung. Dabei wurde die Gaststätte unterstützt durch die Hohenfelder Feuerwehr mit Gulaschkanone. Die Kameraden hatten auch wieder die Einweisung der Autofahrer übernommen. Ein Dank gelte allen Sponsoren, ohne die das Treffen nie möglich wäre. Aber auch den passiven Mitgliedern des Vereins, die beispielsweise beim Transport der Bänke halfen, betont Christopher Fedke.

R. PETER


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Reddelicher Jugendwehr bleibt auf Pokal-Kurs

Nachrichten
Sonntag - 08.06.2008 - 10:38:42 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Montag, 02. Juni 2008 | Titelseite Bad Doberan

Großes Zittern vor dem Kreiswettkampf: Auf dem Rethwischer Sportplatz kämpften schnelle Jugendfeuerwehren am Wochenende um Punkte und Sekunden. Die Favoriten gewannen überlegen.

Rethwisch Sie konnten den Wanderpokal wieder nach Hause tragen, den sie am Morgen nach Rethwisch brachten: die Mitstreiter der Jugendfeuerwehr aus Reddelich. Mit sensationellen 1411 Punkten gewannen sie den 11. Amtsausscheid am vergangenen Sonnabend. Sebastian Stubbe hob stolz den leuchtenden Pokal empor. „Auch am nächsten Wochenende, wenn der Kreiswettkampf in Lambrechtshagen läuft, rechnen wir uns gute Chancen aus“, sagt er. Immerhin haben die Reddelicher dort einen Vizetitel zu verteidigen. Die beiden Jahre zuvor gingen sie gar als Gewinner im Landkreis hervor. „Es klappt bisher wie am Schnürchen“, meint Jugendwart Rainer Elmer.

Nichtsdestotrotz kämpften auch die anderen Teams um Sekunden und Punkte. Beim Löschangriff, Knotenbinden oder Staffellauf mit Hindernissen. Übungen mit bundesweitem Status. Hoch motiviert war beispielsweise die Mannschaft aus Nienhagen, die mit 1379 Punkten den zweiten Platz errang. Unter ihnen Nicole Markus, die ihren 12. Geburtstag auf dem Platz feierte. „Ich kann doch meine Truppe nicht im Stich lassen.“ Für sie gab es einen Extra-Blumenstrauß von Sven Reinke, dem stellvertretenden Amtswehrführer. Nicole denkt darüber nach, in vier Jahren in die aktive Wehr zu wechseln. „Um Leben zu retten, Brände zu löschen, einfach zu helfen“, erklärt das Mädchen. Tobias Rosenthal (12), seit fünf Jahren im Jugendteam des Ostseebades, hat die gleiche Absicht. Und auch Julia Lahn, erst zehn Lenze jung, will später einmal unbedingt bei den Aktiven mitmischen. Sie gehört zum Doberaner Team, das am Sonnabend außer der Reihe an diesem Bundeswettkampf teilnahm. „Wir wollten testen, wie gut wir sind, woran wir bis zum Kreisausscheid noch feilen müssen“, erläutert Jugendwart Florian Weidt. Urkunden und Medaillen überreichte Amtsvorsteher Klaus-Peter Wiendieck auch an die Drittplatzierten aus Hohenfelde. Mit 1376 Punkten verfehlten die Hohenfelder die Silber-Trophäe nur um drei Punkte. „Ihr wart alle klasse. Hoffen wir, dass sich demnächst noch mehr Teams messen“, meinte Sven Reinke. Das nächste Highlight im Amt Doberan-Land wird der Wettkampf am 14. Juni in Wittenbeck sein. Dann treten nicht nur die Teenager, sondern auch die Männer und Frauen an. ANETT JONUSCHAT



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Indianer los auf der Kinderparty

Nachrichten
Sonntag - 08.06.2008 - 10:38:34 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Montag, 02. Juni 2008 | Titelseite Bad Doberan

Bad Doberan/Kröpelin Strahlender Sonnenschein, 27 Grad im Schatten. Strandwetter. Trotzdem ließen es sich gestern an die 2000 Mädchen und Jungen nicht nehmen, um beim 17. Kinderfest auf dem Kamp dabei zu sein. „Ohne die 60 Sponsoren wäre diese Feier für die Jüngsten aus Doberan und Umgebung nicht zu veranstalten. Ein dickes Lob dafür“, so Roswita Raake und Jörg Zimmermann, die beiden Organisatoren aus dem Rathaus. Sie hatten jede Menge Kollegen mitgebracht, die die Kinder mit Saft und Kuchen versorgten. Alle Konditoren der Stadt hatten extra für die Lütten gebacken. Die Hausmeister der Schulen grillten die Bratwurst von Fleischer Timm und Sodexho. DRK-Mitstreiter verteilten Nudeln. „Toll, dass für uns Kinder alles umsonst ist“, meinte Marie Düsing (10) aus Hohenfelde. Besonders Limo und Wasser von Glashäger, Getränkeland und ZVK fanden bei tropischen Temperaturen reißenden Absatz. Derweil boten die Tanzgruppen vom Kornhaus oder der Indianer-Club Doberan eine mitreißende Bühnenshow. Die Judoka vom SV Einheit zeigten starke Szenen. „Wir suchen dringend Übungsleiter für unsere 35 Heranwachsenden“, warb Vereinschef Reiner Liermann im Anschluss. Bunt und fröhlich ging es tags zuvor auch in Kröpelin zu. Dort hatte die Stadt im Verbund mit der Grundschule, Kitas, FFw, Vereinen, Unternehmen und Parteien das 13. Kinderfest in Folge organisiert. 400 Mädchen und Jungen nutzten die Angebote. Die Freunde des Western- und Wanderreitens aus Groß Siemen ließen die Lütten auf Ponys oder Hafflinger aufsitzen. Rodeoreiten, Stockbrote backen oder Basteln am Stand vom Tischler Timm kamen gut an. Hauptamtsleiterin Helgrid Erdmann dankte allen, die ihr Scherflein zur Party beitrugen. JO


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Wunnerbor Dankschön

Nachrichten
Sonntag - 08.06.2008 - 10:38:26 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Wochenendausgabe, 31. Mai 2008 | Titelseite Bad Doberan

Nu is't also Geschicht, dat grote Fest to hunnert Johren Glashäger Brunnen! En würdiget Fest, dat von 25 000 Gratulanten annahmen würd as ehr Eigen un in vullen Toegen genaten! En schöneret Kompliment un Dankeschön kann man de Betriebsleitung, alle Bedeiligten un Helper woll gor nich maken!

För männig Lüd würd disse Dag ok en freudigen Treff to Kloensnack bi köstlichen Imbiß, Kaffee, Kauken un Glashäger Spezialitäten. Fachkunnig repräsentierten de Betriebstohürigen ehre Arbeitsstäden in de moderne Produktion, un väle Besäuker leten sick nich nähmen, en Kutschfohrt Richtung Quellental to inhalieren. Fief Kremser pendelten stännig hen un her. Dor harden de wackeren Pierd düchtig to trecken, möt man doch ierstmal bargan, bevör man in den Wienkeller hendal stiegen kann. Dor künn man denn allerhand mystische Gestalten bedrachten un ok von geheimnisvulle Begäbenheiten erfohren. An sülbigen Urt hett vör en poor Johren, to uns' Doberaner Waterfest, all mal de Zirkus Fantasia 'ne Upführung gäben, dei sihr to Harten güng. As dat jüngsten Sünnabend heiten ded „Die Bühne gehört Euch“, wier ok de von Glashäger Brunnen förderte Zirkus för behinnerte Kinner ut Rostock wedder dorbi. Wer weit, wat ut all de schönen Anrägungen, wekker de Festdag gew, noch allens warden kann! De Fohrt dörch dat hübsche Hohenfelde an den Ursprungsurt von de Glashäger Quell böd en Hart vull Natur un wier en Kontrapunkt to dat välfältige Erläwnisangebot up dat Betriebsgelände. As gegen Middernacht endlich dat Brillantfüerwark to'n Häben steg, hebben Gastwirt Schlief un sin Team in'n Quellental villicht grad alle Tassen un Töller wedder in't Schapp hatt. Jedenfalls harden ok sei düchtig to daun an dissen lang noch in't Gedächtnis bliebenden Dag. Un Hürnerklang sall jo bald wedder sin. ILSE MÜHLBACH


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Hörner erschallen im Tal

Nachrichten
Sonntag - 08.06.2008 - 10:38:16 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Freitag, 30. Mai 2008 | Titelseite Bad Doberan

Bad Doberan Kaum zu glauben. Aber es ist in diesem Jahr bereits das 10. Jagdhornblästertreffen im Quellental. Am 8. Juni werden sich in der herrlichen Umgebung bei Glashagen wieder etwa zehn Jagdhornbläsergruppen und Chöre ein Stelldichein geben. Veranstalter ist – wie gewohnt – der Förderverein „Hörner erschallt Glashäger Quellental“. „Wir freuen uns, dass wir wieder das Alphorntrio aus Buchholz-Dibbersen dabei haben. Alphörner sind immer etwas Besonderes“, freut sich Christopher Fedke, stellvertretender Vereinsvorsitzender. Neun Jahre hatte Vereinsvorsitzender Hans-Jürgen Allwardt das Bläsertreffen im Quellental organisiert. Aus gesundheitlichen Gründen muss der Bad Doberaner derzeit kürzer treten.

Die Jagdhornbläser „St. Hubertus Dabel“, die aus Pritzwalk, die aus Hamburg/Elmsbüttel kommen bereits zum wiederholten Male ins Quellental. Kaum eine Bläsergruppe, die erstmals dabei ist. Das zeuge auch davon, dass es den Bläsern im Quellental gefällt, so Christopher Fedke. Birte Heckel-Neubert wird wieder eine Quellental-Kantate singen. Von Anfang an dabei – eigentlich selbstverständlich – ist die Bläsergruppe „Glashäger Quellental“. Christopher Fedke, seit 2000 dabei, hat die Leitung der Bläser von Hans-Jürgen Allwardt übernommen.

Im Quellental werden neben den Jagdhörnern auch Stimmen zu hören sein. Der Retschower Gesangsverein, der Chor Hohenfelde und der Singkreis Lütten Klein haben ihr Kommen zugesagt. Und in einem Rahmenprogramm präsentiert Autor Helmut Mattke seine Bücher, Landschaftsmalerin Kürmann ihre Bilder, die Imkerei Freiheit aus Rederank hauseigene Produkte und Kerstin Pirzkall aus Dargelütz Wollprodukte in Handarbeit.

„Ohne Sponsoren wäre die Veranstaltung nicht möglich“, betont der Vize-Vereinsvorsitzende. Betriebe, die Gemeinden Hohenfelde und Retschow und Landwirte unterstützen das Vorhaben. Und wie immer dabei die Hohenfelder Feuerwehr, die den Autofahrern die Richtung zu den Parkplätzen weist. Hausfrauen werden Kuchen backen.

Die Bläserveranstaltung startet um 10 Uhr. Der Eintritt von drei Euro wird zur Abdeckung der Kosten eingesetzt, Kinder brauchen nichts zahlen. Die Parkgebühren in Höhe von zwei Euro spendiert Landwirt Jürgen Kruth, der seine Fläche zur Verfügung stellt, für die Unterstützung der Jugendfeuerwehr in Hohenfelde.

RENATE PETER


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Hörner erklingen im Quellental

Nachrichten
Sonntag - 08.06.2008 - 10:26:06 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Freitag, 30. Mai 2008 | Hansestadt Rostock

Bad Doberan Am 8. Juni werden sich in der herrlichen Umgebung bei Glashagen wieder etwa zehn Jagdhornbläsergruppen und Chöre ein Stelldichein geben – beim 10. Jagdhornblästertreffen im Quellental. „Wir freuen uns, dass wir wieder das Alphorntrio aus Buchholz-Dibbersen dabei haben. Alphörner sind immer etwas Besonderes“, sagt Christopher Fedke vom Förderverein „Hörner erschallt Glashäger Quellental“. Kaum eine Bläsergruppe, die erstmals dabei ist. Das zeuge auch davon, dass es den Bläsern im Quellental gefällt, so Christopher Fedke. Die Jagdhornbläser „St. Hubertus Dabel“, die aus Pritzwalk, die aus Hamburg/Elmsbüttel kommen bereits zum wiederholten Male. Birte Heckel-Neubert wird wieder eine Quellental-Kantate singen. Von Anfang an dabei – eigentlich selbstverständlich – ist die Bläsergruppe „Glashäger Quellental“. Im Quellental werden neben den Jagdhörnern auch Stimmen zu hören sein. Der Retschower Gesangsverein, der Chor Hohenfelde und der Singkreis Lütten Klein haben ihr Kommen zugesagt. Und in einem Rahmenprogramm präsentiert Autor Helmut Mattke seine Bücher, Landschaftsmalerin Kürmann ihre Bilder, die Imkerei Freiheit aus Rederank hauseigene Produkte und Kerstin Pirzkall aus Dargelütz Wollprodukte in Handarbeit. Die Bläserveranstaltung startet um 10 Uhr.

RENATE PETER Info: Der Eintritt kostet drei Euro, Kinder brauchen nichts zahlen. Die Parkgebühren in Höhe von zwei Euro sind eine Spende für die Jugendfeuerwehr in Hohenfelde.


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Wir sind auch ein Hohenfelde an der Ostsee aber wir gehören zum Landkreis Bad Doberan. Mit Hamburg-Hohenfelde bzw. Uhlenhorst-Hohenfelde oder auch mit Hohenfelde-Steinburg haben wir nichts zu tun. Wir liegen auch nicht am Timmendorfer Strand oder in der Nähe von Kiel, sondern an der Ostsee in Höhe Heiligendamm und in der Nähe von Rostock. Wir produzieren nicht das Bier der Hohenfelder Brauerei, sondern liefern das Wasser für den Glashäger Brunnen. Das hier ist unser Logo mit unserem Wappen. Das ist unser Hohenfelde.

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